Die Immobilie als Kapitalanlage: Wie Therapeuten mit fremdem Geld Vermögen aufbauen

Bei der vermieteten Immobilie finanzieren drei Parteien Ihr Vermögen. Der Mieter zahlt über die Miete, das Finanzamt beteiligt sich über Abschreibung und Zinsabzug, und Sie tragen einen überschaubaren monatlichen Eigenanteil.

Warum Neubau?

Im Neubau gibt es keinen Sanierungsstau und eine hohe Energieeffizienz. Das ist wichtig für die Vermietbarkeit und die Förderfähigkeit. Hinzu kommen fünf Jahre Gewährleistung und steuerlich attraktive Abschreibungsmöglichkeiten. So haben Sie planbare Kosten statt böser Überraschungen.

Was Sie mitbringen sollten

Nötig sind ein stabiles Einkommen (eine Festanstellung oder mehrere Jahre solide Praxiszahlen), eine saubere Schufa und idealerweise Eigenkapital für die Kaufnebenkosten.

Ehrlich zu den Risiken

Leerstand, Mietausfall, Zinsänderung nach Ablauf der Zinsbindung und Instandhaltung sind realistische Risiken. Eine Immobilie ist außerdem kein Sparbuch, denn sie ist illiquide und braucht einen Horizont von mindestens 10–15 Jahren. Wichtiger als der Steuereffekt sind Lage und Kalkulation.

Warum das für Therapeuten interessant ist

Der Beruf ist krisensicher, und Banken wissen das. Wer regelmäßig 200–300 € monatlich übrig hat, kann damit oft deutlich mehr bewegen, als er denkt.

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