Entdecke PhysioFinanz für dich und deine Praxis
Mein Leitfaden für eine erfolgreiche Entwicklung deines Lebenswerks.
Erstkontakt
Der Beginn einer spannenden Partnerschaft. In einem unverbindlichen und kostenlosen Gespräch lernen wir uns kennen und finden gemeinsam heraus, wo deine Reise als Praxisinhaberin oder Gründerin hingehen soll.
Erarbeitung deiner persönlichen und unternehmerischen Ziele
Individuelle Analyse
Gemeinsam verschaffen wir uns einen klaren, motivierenden Überblick über deine aktuelle Situation – ob bestehende Praxis oder Gründungsvorhaben – und alle Möglichkeiten, die sich dir bieten.
Potenziale sichtbar machen
Dein Weg
Praxisinhaber
Gründer/innen
Dein Fundament
Deine Praxis, dein Fundament
Betriebshaftpflicht, Inhalt mit Betriebsunterbrechung und Rechtsschutz – diese drei Bausteine decken ab, was in 95 % der Praxen wirklich passieren kann. Ich prüfe, was du schon hast, schließe die Lücken und streiche, was doppelt läuft. Dazu Fördertöpfe und exklusive Finanzierungswege für Investitionen sowie begleitetes Sparen für deine Liquidität.
Dein Start mit starkem Fundament
Zuerst ein Businessplan, der bei der Bank besteht. Danach die Finanzierung, die Investitionen möglich macht, ohne deinen Spielraum aufzubrauchen. Dazu die Themen, an die vorher niemand denkt: Zulassung, Praxiseinrichtung, Software und die Absicherungen, die vom ersten Tag an stehen müssen.
Dein Team
Dein Team im Fokus
Gute Therapeuten zu finden ist schwer, sie zu halten noch schwerer. Mit betrieblicher Altersvorsorge, Krankenversicherung über den Betrieb und einem durchdachten Bonussystem holst du für dein Team mehr heraus als über das Gehalt – und stellst es spürbar besser als die Praxis nebenan.
Dein Team von Anfang an
Dieselben Bausteine wie für eine bestehende Praxis, nur mit anderem Ziel: Du willst überhaupt erst jemanden gewinnen. Wer als neue Praxis betriebliche Altersvorsorge und Krankenversicherung bietet, fällt bei der Stellensuche auf – und muss nicht über das Gehalt konkurrieren.
Wachstum
Wachstum, das sich lohnt
Zweiter Standort oder neue Leistungen brauchen wieder einen vollständigen Businessplan und die passende Finanzierung. Beides übernehme ich – damit du die Zeit, die das sonst frisst, in der Praxis verbringst statt in Unterlagen.
Wachstum von Tag eins
Wachstum beginnt vor dem ersten Patienten. Wenn Abläufe, Struktur und Zahlen von Anfang an sauber stehen, musst du später nichts mühsam korrigieren – und die Organisation wird nicht zum Bremsklotz, sobald es läuft.
Deine Zukunft
Deine Zukunft abgesichert
Was am Monatsende übrig bleibt, soll arbeiten. Ich zeige dir, wo Optimierungspotenzial liegt, und baue deine Altersvorsorge planbar auf. Und ich richte deine Praxisabläufe so aus, dass sie für einen Käufer attraktiv sind – das entscheidet später über den Verkaufspreis.
Deine Zukunft im Blick
In der Gründungsphase ist Flexibilität mehr wert als jede Rendite. Ich zeige dir, wo sich sparen lässt, und setze es um – damit du dich nicht langfristig bindest, solange du noch nicht weißt, wie sich die Praxis entwickelt.
Langfristige Partnerschaft
Ich verstehe mich nicht nur als Berater für einzelne Schritte, sondern als dein Partner auf dem gesamten Weg. Mein Ziel ist es, dich dauerhaft zu begleiten, deine Erfolge mitzuerleben und dich auf dem Weg zu neuen Zielen zu unterstützen – heute und in Zukunft.

Erfolge miterleben
Neue Ziele definieren
Woran ich verdiene
Diese Frage trauen sich die wenigsten zu stellen – dabei brennt sie jedem unter den Nägeln. Also beantworte ich sie, bevor du fragen musst.
Der Regelfall ist Provision. Bei deinen Sachversicherungen – Betriebshaftpflicht, Inhalt, Rechtsschutz – bekomme ich eine laufende Bestandsprovision, solange die Verträge bestehen. Sie ist an eine Gegenleistung geknüpft: Ich betreue die Verträge dauerhaft und prüfe sie jährlich. Verändert sich etwas in deiner Praxis, muss der Schutz mitwachsen.
Bei Vorsorgeverträgen – deine eigene Absicherung, die betriebliche Altersvorsorge für dein Team – gibt es eine Abschlussprovision. Dafür hafte ich, je nach Gesellschaft, zwischen fünf und acht Jahren: Wird der Vertrag in dieser Zeit gekündigt, zahle ich anteilig an den Versicherer zurück. Verdient ist die Provision also erst, wenn die Sache trägt. Für mich heißt das: Ein Abschluss, der nicht zu dir passt, kostet mich Geld.
Was dich das kostet. Die Abschlusskosten stecken im Beitrag und werden gleichmäßig auf die ersten fünf Jahre verteilt. Gesetzlich sind sie auf höchstens 2,5 Prozent der Beitragssumme begrenzt. Was in deinem Fall anfällt, steht in den Unterlagen zu jedem Angebot – und ich gehe es mit dir durch, bevor du unterschreibst.
Honorar statt Provision ist möglich. Als Praxisinhaberin oder Praxisinhaber bist du Gewerbetreibende, deshalb kann ich meine Beratung auch direkt mit dir abrechnen. Du zahlst dann unabhängig davon, ob ein Vertrag zustande kommt – dafür entfällt die Haftungszeit. Was sinnvoller ist, hängt vom Umfang ab. Wir besprechen es offen.
Das Erstgespräch kostet nichts. So sollte es überall sein.
Eine Praxis mit sechs Mitarbeitern
Die Ausgangslage. Als ich in die Praxis kam, existierten genau zwei Verträge: eine Betriebshaftpflicht und eine Inhaltsversicherung. Beides richtig, beides nötig – darüber hinaus war nichts da. Keine Altersvorsorge für das Team, keine für die Inhaberin selbst, keine Benefits. Nach Optimierungspotenzial musste ich nicht lange suchen.
Was wir aufgebaut haben. Statt einzelne Verträge zu ergänzen, haben wir das Setup komplett neu aufgesetzt. Kern ist eine betriebliche Altersvorsorge – für das Team und für die Inhaberin, die dabei erfahrungsgemäß als Letzte an sich selbst denkt. Wie sich das für eine Mitarbeiterin zusammensetzt:
Für 64,58 € aus eigener Tasche entstehen ihr 170 € Altersvorsorge. Der Zuschuss der Praxis liegt mit rund 29 Prozent weit über den gesetzlich verpflichtenden 15 Prozent.
Dazu kommt, getrennt davon, eine Guthabenkarte über 50 € im Monat, steuerfrei als Sachbezug – Geld, das sofort ausgegeben werden kann und nicht erst in dreißig Jahren sichtbar wird. Beides zusammen: 220 € Gegenwert für rund 15 € tatsächlichen Aufwand.
Hinzu kamen E-Dienstwagen für alle Mitarbeiter, die dank der Viertel-Regelung für Elektrofahrzeuge mit 40 € geldwertem Vorteil im Monat zu Buche schlagen, sowie Wellpass als Sportangebot.
Wogegen wir uns entschieden haben. Eine betriebliche Krankenversicherung lag auf dem Tisch, kam aber nicht. Das Team wollte lieber Wellpass – und ohne genügend Teilnehmer kommt kein Kollektiv zustande. Dazu kam ein steuerlicher Grund: Die Guthabenkarte schöpft die 50-Euro-Freigrenze für Sachbezüge bereits vollständig aus. Eine bKV obendrauf hätte die Grenze gerissen und damit beides steuerpflichtig gemacht. Sie ist vorgemerkt für den Moment, in dem das Interesse da ist und die Reihenfolge passt. Nicht alles, was geht, ist auch richtig.
Was dabei herauskam. Das Team fühlt sich wertgeschätzt – das klingt weich, ist aber der Kern. Sichtbar wurde es woanders: Eine Mitarbeiterin hat im Bekanntenkreis von den Benefits erzählt. Die Bekannte hat daraufhin bei ihrem alten Arbeitgeber gekündigt, weil es dort nichts Vergleichbares gab, und in der Praxis angefangen.
In einem Markt, in dem Praxen händeringend Therapeuten suchen, ist das die eigentliche Rendite.

