Investieren für Einsteiger: Vermögensaufbau mit Therapeutengehalt

Viele Therapeuten glauben, ihr Verdienst reiche nicht zum Investieren. Die Rechnung zeigt etwas anderes. 150 € monatlich ergeben über 35 Jahre bei historisch durchschnittlich 6 % Rendite rund 200.000 €. Eingezahlt haben Sie davon nur 63.000 €, der Rest stammt aus dem Zinseszins.

Die Grundregeln

  • Breit streuen. Ein weltweiter Aktien-ETF enthält über tausend Unternehmen. Einzelaktien, Krypto-Tipps und Empfehlungen aus dem Pausenraum gehören höchstens in einen kleinen Spieltopf.
  • Kosten drücken. Ein Prozentpunkt Kostenunterschied kostet über Jahrzehnte einen großen Teil des Endvermögens.
  • Automatisieren. Richten Sie einen Dauerauftrag am Tag nach dem Gehaltseingang ein. Was nicht auf dem Konto liegt, wird nicht ausgegeben.
  • Durchhalten. Kurse schwanken, und das ist der Preis der Rendite. Wer im Crash verkauft, macht aus einem Buchverlust einen echten Verlust.

Der Trick mit der Gehaltserhöhung

Erhöhen Sie die Sparrate mit jeder Gehaltserhöhung, etwa nach einer Fortbildung, um die Hälfte des Zuwachses. So wächst die Sparrate, ohne dass Sie den Verzicht spüren.

Hinweis: Historische Renditen sind keine Garantie für die Zukunft. Kapitalanlagen sind mit Risiken verbunden, bis hin zum Verlust des eingesetzten Kapitals. Dieser Beitrag ist keine Anlageberatung.

Das könnte Sie auch interessieren

Sie möchten wissen, was das konkret für Ihre Situation bedeutet? Vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch – von Physios für Physios.

Noch Fragen?